Nachrichten aus Essenbach

"5G-Netzausbau: Wir brauchen mehr Fachkompetenz bei politischen Entscheidungen in unserer digitalen Welt - und ein Digitalministerium!"
TDT AG - vor 1 Jahr

Essenbach (ots) - Der IT-Experte Michael Pickhardt zu Konsequenzen der 3G-Abschaltung, zur Innovationskraft von 5G, zu Versäumnissen bei der Einführung des neuen Funk-Standards, zur Rolle der heimischen Wirtschaft in der Digitalisierung - und warum wir ein Digitalministerium brauchen Im Sommer 2021 wird das 3G-Netz abgeschaltet. Das bisherige Medien-Echo zum neuen Funk-Standard 5G konzentriert sich meist auf Fragen und Sorgen von Handy-Nutzern. Der deutsche Digitalexperte Michael Pickhardt richtet jetzt den Blick auf den größeren Zusammenhang: Er bedauert die von der Politik vertanen Chancen bei der 5G-Einführung und beleuchtet die Möglichkeiten, die der neue Funk-Standard bietet: "Flächendeckendes 5G wird einen Innovationsschub für große Bereiche der heimischen Industrie und Wirtschaft bedeuten!" Dabei appelliert Michael Pickhardt an die Politik, endlich die Erfahrungen der deutschen Wirtschaft in der Digitalisierung zu nutzen und nach der Bundestagswahl ein eigenständiges Digitalministerium einzurichten. Von 2G zu 5G - wofür stehen diese Abkürzungen eigentlich? Eine Zahl und der Buchstabe G, dieses Kürzel geht auf die Geschichte unserer Funkstandards zurück, erläutert Michael Pickhardt: "2G steht für die 2. Generation des Mobilfunks - dieser Standard ist noch heute für normales Telefonieren und SMS vorgesehen. Es geht hier nicht um Datenübertragung." Anders verhält es sich mit 3G und 4G: "Bei der 3. und 4. Generation ist bereits Datenübertragung vorgesehen gewesen, bei 3G noch relativ langsam, bei 4G dank LTE (Long Term Evolution) schon richtig schnell!" Bei den jetzt kommenden Funk-Standards geht es jedoch nicht nur um die Schnelligkeit der Datenübertragung: "Mit 5G sind wir teilweise schneller. Aber diese 5. Generation der Funk-Standards bietet eine Vielzahl zusätzlicher Anwendungsmöglichkeiten, die bisher nicht möglich waren!" Wenn 3G wegfällt - wird unser Netz dann schlechter? Das Abschalten von 3G und der neue Standard 5G stehen im direkten Zusammenhang. Michael Pickhardt: "Der 5G-Ausbau kann nicht stattfinden, ohne 3G abzuschalten. Der Grund dafür ist technisch einfach zu erklären: 3G verwendet zum Teil ähnliche Frequenzen wie 5G. Wenn man 5G haben will, muss man dort also den Platz freimachen." Michael Pickhardt tritt entschieden einem Vorurteil entgegen, das sich hartnäckig in Social Media und Chat-Foren hält: "Wer glaubt, dass die Abschaltung von 3G dazu führt, dass sich die Netzabdeckung bei uns verschlechtern würde, liegt falsch. Das Gegenteil ist der Fall!" Der neue 5G-Standard - welchen Vorteil haben wir davon? 5G ist ein Aufbruch in ein neues Funk-Standard-Zeitalter. Michael Pickhardt betont: "Der 5G-Standard mit seinen unterschiedlichen Frequenzbereichen bietet ein breites Spektrum an Datenübertragungs-Technologien und somit auch die Basis für verschiedenste neue Anwendungsbereiche. Genau dazu sollte man 5G auch benutzen!" Zu diesen Anwendungsbereichen zählen unter anderem Campus-Netze für große Industrieanlagen oder Messegelände. Zudem bietet 5G die Möglichkeit, eine sehr große Anzahl von Endgeräten mit niedriger Bandbreite anzubinden. Hierfür werden die niederen Frequenzen der 5G-Technologie benutzt. Michael Pickhardt: "Dies hat den Vorteil der hohen Durchdringung - oft sehr wichtig im Bereich des Internet of Things (IoT) oder auch Smart Metering. Denn auch der Stromzähler im Keller ist - trotz dicker Mauern - in Zukunft online im 5G-Netz. Die neue Technologie rückt auch Anwendungen wie autonomes Fahren oder Tele-Operationen in den Bereich des Machbaren, da wir jetzt extrem kurze Latenzzeiten, also Datenübertragung nahezu in Echtzeit haben. Und die sehr hohen Übertragungsraten im 5G-Netz sind nun eine echte Alternative zum herkömmlichen, terrestrisch gebundenen Internetanschluss." Das neue 5G-Netz flächendeckend - welche Chancen wurden verpasst? Um heute für den Nutzer ein flächendeckendes 5G-Netz zu erreichen, muss jeder 5G-Provider sein eigenes Netz ebenso flächendeckend ausbauen. Michael Pickhardt analysiert: "Besser wäre es gewesen, von Anfang an nationales Roaming von den einzelnen Providern einzufordern. Bei einem nationalen Roaming können sich Mobilfunkgeräte automatisch in das beste verfügbare Netz einwählen, das am jeweiligen Standort des Nutzers zu haben ist - ein technisches Szenario, das beispielsweise für dünner besiedelte Regionen von großem Interesse ist. Für den Nutzer hätte es dann gereicht, dass irgendein 5G-Netzbetreiber in seiner Gegend das Netz ausgebaut hat: Er wäre online." Hier fehlte offenbar die nötige Fachkompetenz auf politischer Ebene, wie Michael Pickhardt resümiert: "Technisch und kaufmännisch war nationales Roaming damals umsetzbar. Es ist bedauerlich, dass diese Chance vertan wurde." Ein Lichtblick von Seiten der 5G-Netzbetreiber ist hier das Angebot von SIM-Karten mit nationalem Roaming für den professionellen Bereich. "Diese Option, so wichtig diese ist, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass eine Gesamtlösung aller 5G-Beteiligten für alle Anschlüsse von Anfang an zu einer wesentlich besseren Ausgangssituation bei der 5G-Einführung geführt hätte", schränkt Michael Pickhardt ein und ergänzt: "Zudem fehlen die Milliarden, die die Provider bei der 5G-Versteigerung an den Staat gezahlt haben, jetzt für den Ausbau!" Der Blick nach vorn - wie kann die Politik es in Zukunft besser machen? Der Digitalexperte fordert, gerade auch im Hinblick auf die Einführung von 6G: "Wir brauchen mehr technologische und wirtschaftliche Fachkompetenz bei politischen Entscheidungen für unsere Welt, die längst eine digitale ist. Allein die Tatsache, dass Entscheidungen zu unserer digitalen Gegenwart und Zukunft aktuell auf mehrere Ministerien verteilt werden, verstärkt den Eindruck, dass Digitales offenbar als eine Art politische Nebenbeschäftigung verstanden wird. Wir benötigen dringend eine Bündelung der politischen Entscheidungskraft in einem übergeordneten Digitalministerium, das aber bitte das bisherige Durcheinander von Zuständigkeiten und Nicht-Zuständigkeiten umfassend ersetzt!" Und Michael Pickhardt pointiert: "Wenn Politiker glauben, digitale Lösungen - beispielsweise aus einem baltischen Staat - quasi Copy & Paste auf Deutschland zu übertragen, ist dies grundverkehrt. Wir übertragen ja auch nicht die Verkehrsinfrastruktur von Sylt auf Berlin. Gerade in der deutschen Wirtschaft - und gerade im Mittelstand - ist geballte digitale Fachkompetenz vorhanden. Die Politik muss nur endlich lernen, diese zu nutzen!" Michael Pickhardt arbeitet seit dem Jahr 1984 in der Telekommunikationsbranche und ist heute Vorstandsvorsitzender der TDT AG, die seit über vier Jahrzehnten ein Pionier und Vorreiter für Lösungen in der digitalen Kommunikation ist. Zum Thema "Nationales Roaming" auch die Pressemitteilung vom 28. März 2019 unter https://www.presseportal.de/pm/131846/4230370. Weitere Informationen unter https://www.tdt.de. Pressekontakt: Dr. Sascha Priester Leiter der Pressestelle / Pressesprecher / Head of Press TDT AG Siemensstraße 18 84051 Essenbach Tel.: +49 8703 929 102 Mobil: +49 173 6556882 Email: spriester@tdt.de Original-Content von: TDT AG, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
"Recht auf Home-Office für alle?!" Eine Analyse des IT-Experten Michael Pickhardt
TDT AG - vor 1 Jahr

Essenbach (ots) - In die aktuelle Diskussion um das Recht auf Home-Office schaltet sich der deutsche Digitalexperte Michael Pickhardt ein. Er fordert die Wirtschaft dazu auf, den Heimarbeitsplatz als attraktiven Baustein der Arbeitsorganisation zu erkennen und in der jetzigen Situation intensiv zu nutzen. In seiner Einschätzung verweist er auf die bereits bestehenden Pandemie-Arbeitsschutzregeln und verpflichtenden Vorgaben zum Home-Office, die neue, komplizierte Regelungen unnötig machen. Zugleich vermisst er eine Home-Office-Strategie für die schulischen Einrichtungen in Deutschland. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder hatten die Wirtschaft dazu aufgefordert, schnell und großzügig Möglichkeiten zur Arbeit am Heimarbeitsplatz anzubieten. Die Hoffnung, dass dies Wirkung zeigt, wird jedoch von der rasanten aktuellen Situation überholt: Trotz des aktuellen Lockdowns bleibt die Zahl der täglichen COVID-19-Neuinfektionen wie auch der Todesfälle in Deutschland erschreckend hoch und die Impfstrategie braucht Zeit. In der Diskussion um neue Maßnahmen werden Forderungen aus politischen und gesellschaftlichen Kreisen immer lauter, Home-Office verpflichtend vorzuschreiben. Einer generellen rechtlichen Verpflichtung steht der Digitalexperte und Unternehmer Michael Pickhardt skeptisch gegenüber: "Allein die Einschätzung, wann und in welchem Umfang Home-Office möglich ist, lässt einen breiten Spielraum zu. Diese Entscheidung kann und darf immer nur der in Verantwortung stehende Unternehmer treffen. Es ist das Recht des Arbeitgebers zu bestimmen, wann und wo Arbeit zu leisten ist." Und er führt weiter aus: "Es gibt ja bereits eine rechtlich verbindliche Handhabe - die Sorgfaltspflicht des Unternehmers gegenüber der Arbeitnehmerschaft sowie die ausführlichen Vorgaben "SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard und -Arbeitsschutzregel", die die Anforderungen an den Arbeitsschutz für den gemäß §5 Infektionsschutzgesetz festgestellten Zeitraum der epidemischen Lage konkretisiert. Und hier ist von Home-Office, unter anderem als Schutzmaßnahme, ausführlich die Rede. Falls ich als Arbeitgeber die Arbeit meiner Arbeitnehmer dennoch so gestalte, dass Mitarbeiter gefährdet sind, hafte ich dafür. Also ist eigentlich alles da. Die Gesetze sind da. Warum brauchen wir noch weitere Regelungen?" Michael Pickhardt betont: "Ich kann wirklich nur jedem Unternehmer empfehlen, sich ganz grundsätzlich und intensiv mit dem Thema Home-Office auseinandersetzen - falls dies noch nicht geschehen ist. Auch ohne Corona-Krise bietet diese Arbeitsform ein breites Spektrum an Möglichkeiten, die attraktiv für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber sind. Die Kinderbetreuung durch die Möglichkeit freierer Arbeitszeitgestaltung im Home-Office, der ökologische Vorteil durch den Wegfall von Anfahrtswegen, größere Arbeitseffizienz und Motivation durch diese Flexibilität sind nur einige Stichworte dazu. Ein Heimarbeitsplatz ist alles andere als ein Corona-Notnagel!" Darüber hinaus ist Michael Pickhardt sehr über die Widersprüchlichkeit der laufenden Diskussion irritiert: "Wenn man tatsächlich laut über verpflichtendes Home-Office nachdenkt - wo ist denn das Recht auf Home-Office an unseren Schulen? Im Sinne der Schutzbefohlenen, der Schülerinnen und Schüler, wie auch zum Schutz der Lehrkräfte, sich nicht anzustecken? Hier ist für mich leider nach wie vor keine Strategie zu erkennen, wie der technisch ja durchaus lösbare Online-Unterricht stattfinden soll. Und das auch auf Monate hinaus, in denen Schüler und Lehrer nirgendwo besser vor Ansteckung geschützt sein dürften als am Heimarbeitsplatz, so wie das RKI es ja für unsere Gesellschaft richtigerweise empfiehlt." Michael Pickhardt arbeitet seit dem Jahr 1984 in der Telekommunikationsbranche und ist heute Vorstandsvorsitzender der TDT AG, die seit über vier Jahrzehnten ein Pionier und Vorreiter für Lösungen in der digitalen Kommunikation ist. Weitere Informationen unter https://www.tdt.de. Pressekontakt: Dr. Sascha Priester Leiter der Pressestelle / Pressesprecher / Head of Press TDT AG Siemensstraße 18 84051 Essenbach Tel.: +49 8703 929 102 Mobil: +49 173 6556882 Email: spriester@tdt.de Original-Content von: TDT AG, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
"Quo vadis, Corona-Distanzunterricht?"/ Der Digitalexperte Michael Pickhardt fordert, dass Online-Unterricht endlich als Standard-Baustein bei der Digitalisierung unserer Schulen genutzt wird
TDT AG - vor 1 Jahr

Essenbach (ots) - Vor dem Schulbeginn in Bayern rückt mit steigenden COVID-19-Fallzahlen die Möglichkeit stärker in den Fokus, dass der angestrebte Regelbetrieb als Präsenzunterricht nur kurze Zeit stattfinden könnte. Diese Sorge von Politik, Lehrpersonal, Eltern und Auszubildenden teilt auch der Digitalexperte Michael Pickhardt. Seine Forderung: "Wir brauchen für Distanzunterricht ein einheitliches und technisch sicheres Konzept, das verpflichtend ist, für alle gilt - und endlich als Standard-Baustein im Zuge der Digitalisierung unserer schulischen Einrichtungen genutzt wird." Schule digital: Es gibt wenig Orientierung, viel Chaos und immer noch Ungleichheit Aus den Erfahrungen des vergangenen Schuljahrs haben wir gelernt, dass die Schwierigkeiten und Berührungsängste zum Thema Online-Unterricht auf verschiedenen Ebenen liegen. "Man kann ja einen Distanzunterricht, der online stattfinden soll, nicht einfach nur anordnen", führt Michael Pickhardt aus: "Denn nicht jeder hat einen Computer zuhause. Über diese Ungleichheit hinaus, die soziale Gründe wie Auswirkungen hat, verfügt auch nicht jede Schule über eine gute Internet-Anbindung." Der Digitalexperte appelliert an die Adresse der politisch Verantwortlichen: "Macht bitte endlich Eure Hausaufgaben! Spiegelt das, was längst digitaler Alltag ist, in den Schulen wider! Denn wäre dies so, würde die Corona-Problematik unter dem Aspekt des Distanzunterrichts kein Problem sein. Das ist keine neue Herausforderung, sondern wurde einfach in den letzten Jahren schlicht weggeschoben!" Er fordert: "Wir müssen das babylonische Durcheinander von technischen Tools auflösen, die im Einsatz sind - Zoom, Microsoft Teams, Schoolfox et cetera - und die ein sehr unterschiedliches Effizienz-Nutzen-Echo haben. In meinem Unternehmen sind viele Eltern mit schulpflichtigen Kindern tätig, die mir hier von einem völlig unterschiedlichen Stand der Schulen berichten. Da gibt es digitale Angebote, dort wird probiert, hier nicht - je nach Lust, Laune, Motivation und Wissensstand." Michael Pickhardt, der sich seit Jahrzehnten mit Sicherheit in der Telekommunikationstechnik beschäftigt, betont hier noch einen Aspekt, der oft unbeachtet bleibt: "Viele dieser jetzt schnell eingesetzten Konferenzsysteme bergen ein hohes Maß an IT-Sicherheitsrisiken, wenn beispielsweise die anfallenden Daten nicht auf einem deutschen Server gespeichert werden, sondern irgendwo auf der Welt - ohne zu wissen, wer darauf Zugriff hat und was mit diesen Daten geschieht. Wer schaut denn noch bei meiner Video-Konferenz zu? Das kann und darf eigentlich für niemanden ein gutes Gefühl sein. Nur wer sich sicher fühlt und sicher ist, geht den digitalen Weg mit!" Distanzunterricht: Er sollte ein digitales Leuchtturmprojekt an unseren Schulen sein Die zum Schulbeginn 2020/2021 von der Politik vorgelegten Szenarien zur Möglichkeit von Distanzunterricht reichen Michael Pickhardt nicht aus: "Distanzunterricht spielt beispielsweise im bayerischen "Drei-Stufen-Plan" als Information für Eltern und Erziehungsberechtigte eine Nebenrolle. Der Blick in das zudem vorgelegte Rahmenkonzept zum Distanzunterricht mit seinen inhaltlich knapp gehaltenen sieben Punkten hilft hier ebenfalls nur bedingt weiter. Das kann für Eltern, Lehrer und Schüler schnell zur Katastrophe werden, falls Schulen von heute auf morgen keinen Präsenzunterricht anbieten dürfen und online funktionieren sollen." Sein Fazit: "Man scheint sich an Distanzunterricht in seiner Komplexität nicht wirklich heranzutrauen." Dem steht die Notwendigkeit gegenüber, sich intensiv damit zu beschäftigen. "Der mobile "Heimarbeitsplatz", in der freien Wirtschaft schon länger beliebt, wird auch in der schulischen Umgebung eine sinnvolle Ergänzung zum Präsenzunterricht sein. Wir brauchen zur Schulung und Umsetzbarkeit von Distanzunterricht ein einheitliches und technisch sicheres Konzept, das verpflichtend für alle gilt - und endlich als Standard-Baustein im Zuge der Digitalisierung unserer schulischen Einrichtungen genutzt wird. Beim virtuellen Klassenzimmer - sei es das Live-Zuschalten von Experten, der gemeinschaftliche Sprachunterricht mit einer Schulklasse in Bordeaux oder bei einer interaktiven Besichtigung des Kolosseums - kann man die Lehrkräfte wie auch die Eltern und die Schüler allesamt mitnehmen und begeistern, so dass Digitalisierung aktiv gelebt wird. Das ist kein Corona-Notnagel, sondern es sollte die Schule von heute sein. Es wird aber wohl erst die Schule von morgen sein, weil unsere Politik es gestern verschlafen hat", fasst Michael Pickhardt zusammen. Zukunft Deutschland: Bildung, Ausbildung und Wissen sind unsere wichtigste Ressource Das Versäumnis, die Chancen von Online-Schulunterricht zu nutzen, reißt gewaltige Lücken in der Wissensvermittlung und Ausbildung unserer nächsten Generationen. Michael Pickhardt: "Viele Menschen reden immer noch von unserer Welt und der digitalen Welt, als ob diese außerhalb von uns läge. Nur: Wir leben in einer einzigen Welt - und die ist längst digital. Es ist dabei überfällig, dass wir nicht nur in die USA oder nach China schielen, sondern vor allem das in Deutschland längst vorhandene digitale Know-How nutzen, um das zukünftige Know-How unseres Landes zu sichern. Denn unsere wichtigste Ressource sind Bildung, Ausbildung und Wissen. Nur Notebooks einzukaufen, ist keine Strategie - sondern ein Zeichen von Hilfslosigkeit. Wir haben hier keine Zeit zu verlieren!" Michael Pickhardt arbeitet seit dem Jahr 1984 in der Telekommunikationsbranche und ist heute Vorstandsvorsitzender der TDT AG, die seit über vier Jahrzehnten ein Pionier und Vorreiter für Lösungen in der digitalen Kommunikation ist. Das Unternehmen bietet professionellen Anwendern maßgeschneiderte Lösungen im Bereich Telekommunikationsgeräte und Software-Entwicklungen. Die TDT AG erstellt Netzwerkkonzepte und betreibt ein weltweites Netzwerkmanagement. Weitere Informationen unterhttps://www.tdt.de. Pressekontakt: Dr. Sascha Priester Leiter der Pressestelle / Pressesprecher / Head of Press TDT AG Siemensstraße 18 84051 Essenbach Tel.: +49 8703 929 102 Mobil: +49 173 6556882 Email: spriester@tdt.de Original-Content von: TDT AG, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
1

Weitere Nachrichten

IMG IMG